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Lebensweisheiten

Wenn Ihr mal von den Bullen angehaltet werdet...

Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr nur 10 km/h zu schnell.Als sie unter einer Brücke durchfuhr hatte sie das Unglück, von einem Bullen mit einer Radarpistole erwischt zu werden.

Der Bulle winkte sie herüber und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen - welches wir alle so sehr zu schätzen wissen - fragte er sie: "Wohin so schnell, junges Fräulein?" Sie antwortete:"Zur Arbeit. Ich bin spät dran!" "So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?"

"Ich bin Afterstreckerin!", antwortete Sie. "Af..Afterstreckerin?" stotterte er. "Und was genau macht eine Afterstreckerin?" "Also", fing sie an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand.

Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis ES ungefähr zwei Meter groß ist. "Darauf der Polizist: "Und was zum Teufel macht man mit einem ca.. zwei Meter großen Arschloch, bitteschön?

"Höflich antwortete sie: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter eine Brücke! "Verwaltungs- u. Gerichtsgebühren: 95,- Euro verhängte Geldstrafe: 245,- Euro Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen... für alles andere gibt's MasterCard!



Eine Geschichte

Bitte nehmt Euch die Zeit, diese Zeilen durchzulesen! - Denk doch bei der nächsten Heimfahrt mal an diese Geschichte:

Andi schaute kurz noch einmal auf sein Tacho, bevor er langsamer wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte mal in gleicher Anzahl von Monaten.Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste fuhr Andi rechts ran.

Der Polizist, der Ihn angehalten hatte stieg aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche? Andi sank tiefer in seinen Sitz.

Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro.

Einen Typen,der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang erblickte er den Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur den Mann in Uniform gesehen. "Hi Christian. Komisch, daß wir uns so wieder sehen!"

"Hallo Andi." Kein Lächeln. "Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein.

"Ich bin die Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch,daß ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen habe." Andi war nervös und ungeduldig. " "Verstehst Du, was ich meine ?"

"Ich weiß, was Du meinst. Ich weiß auch, daß Du soeben ein Gesetz gebrochen hast."
Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wieviel hast Du mich erwischt?"

"Siebzig. Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen?" "Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich Dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!" Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.

"Bitte Andi, setz Dich wieder in Dein Auto." Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall. Türe zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett.
Christian war fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.

Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke."

Andi konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten?

Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel. Andi las: "Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren.

Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder liebhaben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann.

Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausend Mal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muß immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe.Gruß Christian"

Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause.

Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest. Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt. Dies ist eine sehr wichtige Nachricht, bitte gib sie weiter an alle anderen Freunde.

Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber. Vergiß nie, Autos kann man wieder kaufen - so viele man will. Menschenleben aber ... Schon komisch, man bekommt 1000 "Witze" per Email zugeschickt und sie verteilen sich wie ein Feuer, aber wenn man anfängt nachdenkliche Briefe zu versenden, die auf das Leben anspielen, denken die Menschen zweimal nach bevor sie diese verteilen.

Komisch, wenn Du diese Email weiter schickst, wirst Du sie sicher nicht jedem aus Deinem Adreßbuch schicken, oder!?



Moderne Aufklärung

Für die, die es mit der Blume und der Biene und dem Storch nicht richtig verstanden haben...(verstehe immer noch nicht was nun der Storch mit der Biene und ach egal...... hier steht nun alles erklärt)

Gut aufgepaßt: So ist das also!

Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus. Unten wohnen Lochels, in der Mitte Bauchels und oben wohnen Brustles.'Lochels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwanzels und manchmal kommen Rot's. Wenn Rot's da sind, kommen Schwanzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen.

Wenn Rot's fort sind, kommen Schwanzels wieder. Einmal sind Schwanzels zu lange geblieben, da waren Rot's böse. Und sind nicht mehr gekommen. Darauf haben Bauchels einen Balkon gebaut und Brustles konnten nicht mehr zu Lochels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozeß angestrebt.

Dieser dauerte neun Monate und Brustles haben gewonnen. Bauche mußten den Balkon wieder abbauen. Als dieses geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus. Schwanzels und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Lochels zu Besuch. Schwanzels kommen aber öfter als Rot's, da es ihnen bei Lochels am besten gefallt.

Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus!

Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser. Da besuchen Schwanzel's auch ab und zu mal Arschel's am Hintereingang und Mundel's unterem Dach. Grad in der Zeit wenn Rot's bei Lochel's sind. An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händels. Was aber auffällig ist, das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brustle's. Bei Lochel's wird eher mal der Rasen gemäht.

Übrigens, wenn Schwanzel's vorbeikommen sind auch immer Sackel's mit dabei und Handel's vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Lochel's und Brustle's vorbei, gell...